| Zur Seite:
meine
Boote
|
| + Letj Magh + |
|
Mosquito heißt in meiner friesischen Muttersprache Letj Magh |
![]()
|
![]() ![]()
|
|
Auf dem linken Bild ist das Boot mit der, durch Schaumstreifen im Vorliek recht ordentlich reffbaren Rollgenua abgebildet. Auf den weiteren Bildern dieser Seite ist die Selbstwendefock gesetzt. Dieses Segel, das die Kreuzkurse auf der engen Schlei sehr erleichtert, wird von einer gebogenen Schotleitschiene auf dem Vordeck geführt. |
![]() ![]() |
|
Der 9/10 geriggte Mast mit gefeilter Doppelsaling ist über eine Hahnepot mit 6facher Talje am Achterstag gut trimmbar. Das Profil des Großsegels ist einfach auf den Windeinfall und die Windstärke einzustellen. Alle Strecker und auch die Reffleinen sind vom Cockpit aus bedienbar. Die Autohelm-Selbststeueranlage hält recht zuverlässig den Kurs. |
|
Der Ausbau in matt lackiertem Mahagoni ist dänisch hüggelig. Die Pantry ist mit 2flammigem Gaskocher und einem Abwaschbecken ausgestattet.
|
![]()
Der Laptop ist fest auf |
|
|
![]()
|
|
Der 2,2 t schwere Gusseisenkiel geht 2,00 m tief. Er war mit 14 Niro-Kielbolzen an Eisenplatten aufgehängt. Diese schon angerosteten Platten, die als Bodenwrangen die Kräfte des Kieles in den Rumpf übertrugen, habe ich durch kräftige Niroplatten ersetzt, die in angedicktes Epoxydharz eingebettet und anlaminiert wurden. |
nach oben meine Boote Seewetterempfang home