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Dort versammelten sich die Eltern und Freunde der
Schüler der „High-Seas-High-School“ zur Verabschiedung und
Schiffsbesichtigung. Es wurde Sekt (auf dem für diese Reise
eigentlich als alkohol- und nikotinfreie definiertem Schiff)
ausgeschenkt und es gab Kaffee und Kuchen. An die 300 Personen
bevölkerten den Anleger und das Schiff. Es gab so manche Träne zum
Abschied und viele Kuchenkrümel überall an Bord.
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Gegen 17.30 Uhr legten wir ab und fuhren mit
der Tide die Elbe hinab. Vor Cuxhaven lief der Tidenstrom gegenan. Ein
Grund mehr vor Anker zu gehen. Am Morgen des 28. ebbte es und wir gingen
Anker auf. Ein steifer Südwind hatte erheblichen Seegang aufgeworfen, die
ersten Schüler und Lehrer mussten an die Reling… Am späten Nachmittag
erreichten wir Helgoland. Im Hamburger Loch vor Helgoland, der Wind hatte
auf 7 Bft. zugelegt, in den Böen bis 8 Bft., war die See sehr bewegt. Im
Vorhafen setzten wir ein Besatzungsmitglied an Land um im Südhafen
Jemanden zu haben, der unsere Leinen annehmen konnte. Nur mit Hilfe
unserer starken Leinen und Winden konnten wir uns mit viel Muskelkraft
gegen den Wind an die Pier holen. Unsere Kraft wurde verstärkt durch das
Boot des Seenotretters, der uns gegen den starken Wind mit an die Pier
drückte. Vier Stunden nach uns, schon in der Dunkelheit der frühen Nacht,
kam eine 11 m Yacht mit einem Schwerverletzten an Bord in den Hafen. Ein
Krankentransport brachte den bei der schweren See an Bord gestürzten und
in Ohnmacht gefallenen Segler in die Paracelsusklinik Helgoland.
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Unsere Kombüse
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Leuchtfeuer Helgoland
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Freiwache in der Messe
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Kühlschränke, Tiefkühler und
alle Regale im Proviantlager
sind gefüllt.
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Am 29. Oktober gegen 17.00 Uhr verließen wir
Helgoland Richtung Nordwest. In der ersten Nacht kreuzten wir Richtung
West. Mühsam, Schlag um Schlag machten wir West gut. Am folgenden Tag und
in der darauf folgenden Nacht gab es noch viele Seekranke an Bord. Am 31.
Oktober liefen wir am frühen Abend in Scheweningen, das ist der Hafenort
der zu Den Haag in den Niederlanden gehört, ein.
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Brücke und Kartentisch |
Aus Scheweningen sind wir nach einer ruhigen Nacht im Hafen, am 01.
November 2007 gegen 17.00Uhr, ausgelaufen und von der Nordsee in Richtung
Englischer Kanal gelaufen. Der Wind kam in der Nacht aus SW. Kreuzen war
angesagt. Bei Änderung auf NW, gegen Morgen des 2. November, wendeten wir
auf Backbord-Bug mit dem Ziel Dover.
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Maschinenraum mit
umfangreicher Technik
Einige der Fotos vom Helgolandaufenthalt hat
Michael Gabriel
Rudel,
ein Kuttersegler mit dem Ziel Kanaren, aufgenommen |
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Wir mussten noch einen Tag und die kommende Nacht
segeln um Dover zu erreichen. Rechtzeitig zum Sonnenaufgang am 3.
November kamen die weißen Kreidefelsen von Dover in Sicht und boten
uns Allen einen schönen, stimmungsvollen Blick auf das Inselreich
der Briten.
Die englische Zeit wurde aber nicht an Bord eingeführt, wir segelten
weiter nach Frankreich, zurück in die Mitteleuropäische Zeitzone.
Da der Wind weiterhin aus NW mit beständiger Brise durchstand,
fassten wir den Plan nach Cowes, das Segelmekka Englands, wenn nicht
sogar Europas, zu segeln. Dann wäre es über den Kanal, nach Süden,
an den Kanalinseln vorbei, nach Frankreich nicht mehr so weit.
Die Stimmung an Bord war gut. Fast Alle haben inzwischen die
Seekrankheit überwunden. Fast Allen sind die Seebeine gewachsen,
bewegten sich sicher und fröhlich an und unter Deck. |
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| Im
Ausguck |
Der
Halbwinder am Klüverstag |
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Arbeiten für die Schule am Laptop
und Wachgänger für das Schiff an Deck
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Unter den Schülern gab es nur wenige, die sich mit
dem Segeln auskannten. Sie waren größtenteils sehr interessiert, sie
wollten alles wissen, alles lernen. Wir mussten nur noch anleiten.
Die Schüler steuerten das Schiff, gingen Wache und hatten Dienst in
der Pantry. Die Navigation machte der wachhabende Steuermann
gemeinsam mit den Schülern.
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Im Hafen Scheweningen
wurde das Reffen nochmals
erklärt und von den
Schülern praktisch geübt. |
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Alle zwei Stunden machten wir „Wetter“.
Das heißt wir maßen die Luft- und Wassertemperatur, berechneten die
relative Feuchte, bestimmten die Windrichtung und die Windstärke,
schrieben den Bewölkungsgrad auf. Diese Daten werden während der
Atlantiküberquerung an das Deutsche Meteorologische Institut
übermittelt um deren Statistik für künftige Vorhersagen zu
optimieren.
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Eine neue Überlegung beschäftigte uns am Sonnabend, als wir den
aktuellen Wetterbericht gelesen hatten. Ein stabiles Hoch von den
Azoren bis in die südliche Nordsee brachte uns günstige Winde aus
NW-NO. Die Vorhersagen zeigten auch günstige Winde für die
Überquerung der Biskaya. |
Nun fassten wir den Entschluss nicht
England, auch nicht die Kanalinseln anzulaufen und auch unser
Zielhafen St. Malo wurde gestrichen. Direkt liefen wir jetzt zur
französischen Ile
d`Quessant, gelegen vor der Nordwestecke der
Normandie. In deutschen
Seefahrerkreisen wird die Insel
"Uschant" genannt. Von da aus wollten wir, wenn das Wetter so bleiben sollte wie
vorhergesagt, nach Cap Finesterre in Nordspanien zu segeln. Finesterre,
das Ende der Welt.
Also kein Landgang in den folgenden
Tagen, kein Hafenaufenthalt, das Segeln wurde groß geschrieben!
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Am Sonntag, den 4. November, gab es im
Ärmelkanal, querab von Cornwall, eine Sicherheitsübung. Alle
erschienen nach einem Generalalarm mit Rettungswesten an Deck. Es
wurde der Verschlusszustand des Schiffes eingestellt (alle Luken,
Schotten, Lüfter wurden verschlossen), eine Feuerschutzübung mit
Schutzanzug und Druckbeatmung des Retters wurde vorgeführt und mit
der mobilen Feuerlöschpumpe wurde gespritzt. Das Wetter konnte nicht
besser sein, bei der Übung herrschte für die Stunde fast Windstille,
die Sonne schien und viele der Schüler trugen nur ein T-Shirt und
kurze Hosen.
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Wache auf dem
Vorschiff
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Entspannung an
Deck
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Ungewöhnlich ruhige Biskaya |
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Am Ruder
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Unterweisung |
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Aufbacken |
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Signalflaggen werden gesetzt
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Bootsmann Falko
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| Morgens, am 5. November, erschien
die Ile d`Quessant " Ushant" auf der Kimm.
Wir segelten nah heran um die berühmten Leuchttürme der so oft vom
Sturm umtosten Insel zu sehen. Inzwischen hat
sich eine Foto-Arbeitsguppe der Schüler gebildet und ich gebe
fachlichen Rat. Zwischen meinen Wachen gebe ich Fotounterricht.
Das erste "Foto der Woche" der Schüler wurde bereits ausgewählt. |
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Jörn, Falko und Bruno
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Jörn im Mast
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Labskaus
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Im Bugkorb vor Uschant
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Das Leuchtfeuer auf der Insel
Ile d`Quessant wird
von den deutschen Seefahrern, wohl wegen der schwarz-weißen
Bemalung, "Preussischer Grenadier" genannt. Der Leuchtturm
ganz rechts auf dem Foto rechts hängt als Poster weltweit
verbreitet in vielen maritimen Bars. Auf dem Poster bricht
eine Riesenwelle über diesen Leuchtturm herein, der
Leuchtturmwärter in gelber Öljacke steht in Lee in der offenen
Tür. Dieses eindrucksvolle Motiv ist vielen bekannt, hier
steht der Turm, der auf den Klippen vor der Insel erbaut
wurde, in ungewöhnlich ruhiger See.
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Dann die Biskaya. Der Wind hatte uns verlassen und
wir motorten über glatte See. Im Rigg hingen mehrere Segel aus der
Segellast zum Trocknen. Querab von Ushant nach Tagen ohne Handy, hatten
wir für kurze Zeit eine Netzverbindung. So konnten wir unsere
geänderten Pläne, unsere spätere Ankunft in Hamburg, unseren Frauen
und Freunden bekannt geben. |
| Während alle Schüler in der Messe zum theoretischen
Segelunterricht waren, sichtete ich eine Schule Delphine. Die
Schüler wurden informiert und Alle stürzten an Deck. Viel schneller
als wir es beim Probe-Feueralarm erlebt hatten. Große Freude
bereiteten die ca. 40 tobenden, springenden und pfeilschnellen
Delphine, die Schüler juchten, lachten, fotografierten und filmten
dieses bewegende, tolle Schauspiel. In der Nacht vom 5. auf den 6. November legte der
Wind auf 3 Bft. aus NNW zu. Wir segelten mit dem Ziel Cap Finesterre
in 210 Grad mit Backbordschoten und liefen zwischen 4 und 6 Knoten.
Das war ausreichend um unser Reiseziel Porto bis zum 9. November zu
erreichen. Der Diesel schwieg, die lange Dünung wiegte uns, das
Wetter war schön, die Luft hatte 15 Grad, das Wasser auch.
Die Navigation wurde unter Aufsicht des Steuermannes reihum von den
Schülern gemacht. Auch eine Brückenkladde und das Logbuch wurden
geführt, die Navigationscomputer und das Radargerät überwacht. |
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| Auf dem Vorschiff gingen zwei aus der Wache Ausguck
und meldeten Fischernetze und den Schiffsverkehr. Die Wachen dauerten tagsüber 4 Stunden
und des Nachts 3 Stunden. Einmal pro Woche hatten wir 3 Wachen am
Tag. Alle 4 Tage war meine Wache im Service tätig. Dann hieß es am
Morgen Brötchen zu backen, das Frühstück herzurichten, abzuwaschen,
das Mittagessen vorzubereiten, dem Koch zu assistieren, Mittagstisch
aufbacken, abbacken, abwaschen, Kuchen backen, Kaffee kochen,
abwaschen, Abendessen zuzubereiten und wieder abwaschen.
Zwischendurch wurde gesaugt, gewischt, die Klos und Duschen
gesäubert und an Deck aufgeklart. |
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Am 6. November gab es bis zum nächsten
Morgen NO-Wind um Stärke 6 bis 7, idealer Segelwind, da
Backstagsbrise. Das ergab ein Rekordetmal für die JOHANN SMIDT: 182
sm vom 6. November mittags bis zum 7. November mittags. Eine
Durchschnittsgeschwindigkeit in den 24 Stunden von 7,58 Knoten!
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Joga an Bord |
Meine Wache, die C-Wache, bestand aus
einem Wachführer, den 5 Schülern als Deckshänden und mir als
Steuermann (Wachoffizier). Meine wache Wachführerin war Laura. In
der Wache wurde von den Schülern gesteuert und die Segelführung
immer wieder nachgetrimmt. Da wir zwei Vorsegel, ein
Gaffel-Schonersegel am Schonermast mit Dreikanttoppsegel und ein
Bermuda-Großsegel am Großmast achtern hatten, gab es immer etwas zu
tun. Beim Halsen oder Wenden mussten vier Backstagen bewegt werden
und die Vorsegel auf die andere Seite geschotet werden.
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Kira und Dylan
Vor den Häfen setzten wir neben der Gastlandflagge
mit den Signalflaggen auch unsere Kennung.
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Da wir La Coruna in Nordspanien am 7. November noch im Hellen
erreichten, haben wir nach den vielen Seetagen eine Nacht im Hafen
verbracht. Eine Wanderung, auf festem Boden, durch die schöne
Altstadt tat Allen gut. Einige begaben sich auf den langen Fußweg
zum ältesten noch betriebenen Leuchtturm der Welt, zum Turm des
Herkules. Das mächtige Bauwerk steht auf einer Felshalbinsel vor der
Bucht von La Coruna. |

Die Schiffsführung
Im Hafen von La Coruna |
Auch in diesem Hafen, wie schon in Scheweningen
konnten wir uns vom Achterdeck aus in einen unverschlüsselten
Hotspot einwählen und unsere elektronische Post abholen und
bearbeiten. Am 8. November liefen wir um 13.00 Uhr
aus und steuerten den Kurs zum Cap Finesterre und setzten die Segel.
Wieder die lange Dünung des Atlantiks, wieder wunderschönes Segeln.
Mein Schuh war plötzlich aus meiner Kammer, die achtern an Backbord
liegt und die ich mit unserem Maschinisten teile, verschwunden. Die
Suche blieb lange ergebnislos. Dann die Erleuchtung, ein Steuermann
benötigte ein spezielles Werkzeug. Die technische Sonderausstattung
ist unter den Bodenplatten unserer Kammer gestaut. In den Katakomben
unter den Bodenbrettern fand ich den Schuh.
Der Koch, ein Profi aus Sachsen, bereitete mit den Schülern sehr
leckeres Essen zu. Donnerstags, am Seemannssonntag gab es z. B.
Schweinebraten mit Rotkohl, Kartoffeln und einer sehr leckeren Soße.
Immer wieder gab es auch Nachtisch. Täglich wurde Brot gebacken, es
gab täglich frische Frühstücksbrötchen und am Nachmittag immer ein
Stück Kuchen!
In der Nacht zum 9. November liefen wir auf Südkurs unserem neuen
Ziel Leixoes, Portugal, dem Handelshafen von Porto entgegen. Die
Delphine gaben fast bis in den Hafen hinein noch eine sehr gelungene
Abschiedsvorstellung.
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Segelbergen bei einem fantastischen
Abendhimmel vor Leixoes
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Im Handelshafen Leixoes war
Lotsenpflicht.
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Zum Abschied der Stammcrew der ersten Etappe, hier gingen der
Kapitän, mit mir noch zwei der Steuerleute und unser Bootsmann von Bord,
gab es von unserem Koch und den Schülern ein hervorragend zubereitetes,
mehrgängiges „Captains-Dinner“.
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Der Abend in Leixoes wurde zum Freilicht-Kinoabend. Der Beamer
projizierte einen spannenden DVD-Krimi auf unsere, zu diesem Zweck als
Leinwand gesetzte Baumfock. Viele Schüler und auch einige der Lehrer,
lagen in Decken und Schlafsäcken gehüllt auf der Pier und genossen die
feste Erde, den Krimi und den Sternenhimmel.
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Am Nachmittag des folgenden Tages traf die neue Stammcrew der JOHANN SMIDT
ein. Der ablösende Kapitän, ein Steuermann, eine Steuerfrau, ein Arzt und
ein zusätzlicher Lehrer übernahmen das Schiff. Wir gingen an Land. In das
Seemannsheim Stella Maris. Rückflug am 10. November über Brüssel nach
Hamburg. |
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Die JOHANN SMIDT im Hafen
von Leixoes |
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Hier geht es weiter mit
einem Bildbericht der Reise von Kuba zu den Bahamas
Links zum Projekt HSHS 2007:
CLIPPER DJS e.V., Eigner der JOHANN SMIDT:
http://www.clipper-djs.org/
Die Hermann Lietz-Schule Spiekeroog,
verantwortlich für die Durchführung des Projektes "High Seas High
School"
Reiseberichte und Logbücher:
http://www.hl-aktuell.de/projekte/hshs/hshs0708/hshs0708.htm
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